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Veränderungen im Kinder- und Familienzentrum Phantásien

Dieses Mal begrüßte Bürgermeister Jochen Engel am letzten Augusttag 2021vier Kolleginnen aus dem Kinder- und Familienzentrum Phantásien im Ratssaal.

Romy Kanold fasste vor eineinhalb Jahren den Entschluss, ihre berufliche Richtung grundlegend zu verändern. Als Handelsfachwirtin mit Ausbilderschein war sie jahrelang bei einem Juwelier beschäftigt. Dann entschied sie sich für eine Teilzeitausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin im Kinder- und Familienzentrum Phantásien. Die Fünfunddreißigjährige absolviert jetzt ihr Anerkennungsjahr. „Wenn man nicht mehr zufrieden ist, ist eine Veränderung notwendig. Das geht jederzeit“, ist ihr Fazit. „Es war eine wichtige und richtige Entscheidung für mich, weil ich jetzt glücklich bin!“

Medina Fakovic hat ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Heilerziehungspflegerin beendet und mit Bravour bestanden. Insbesondere hat sie sich mit der Waldorfpädagogik beschäftigt. Auch sie fühlt sich sehr wohl in ihrem Beruf. Medina Fakovic sieht sich als die perfekte Ergänzung im Team des Kinder- und Familienzentrums, da sie aufgrund ihrer Ausbildung einen anderen Blick auf die Kinder hat.

Susanne Vanessa Hristov hat im vergangenen Jahr zunächst ein Freiwilliges Soziales Jahr im Kinder- und Familienzentrum Phantásien absolviert, um sich anschließend für eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin in der Einrichtung zu entscheiden. Sie ist seit dem 30. August 2021 dabei. In ihrer Freizeit widmet sie sich ihren Leidenschaften, der Paläontologie - die Wissenschaft von den Lebewesen und Lebewelten der geologischen Vergangenheit – und der Musik. Seit zwölf Jahren spielt die Zwanzigjährige Gitarre und seit kurzer Zeit nimmt sie Geigenunterricht.

Eva Roth hat drei Jahre in Trebur gewohnt und in einer Kindertagesstätte in Groß-Gerau gearbeitet. Die einunddreißigjährige Erzieherin ist seit dem 1. Juli 2021 im Kinder- und Familienzentrum Phantásien eingestellt und arbeitet in der Krippe. „Gerade in diesem Bereich sind die Entwicklungsschritte der Kinder sehr deutlich zu erkennen“, stellt Eva Roth fest und weiß, wie wichtig Empathie und Geduld für ihren Beruf sind. Auch sie fühlt sich in ihrem Beruf „angekommen“.

Wir freuen uns über unsere Kolleginnen und wünschen ihnen viel Freude und alles Gute!