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Die Südumfliegung – was ist das?

Laut DFS nutzen seit Oktober 2011 alle Flugzeugtypen der Gewichtsklasse “Light “ und “Medium“ die Südumfliegung, also den Ablug in den Süden. Ab 2013, dies wird voraussichtlich vorgezogen und im Sommerflugplan umgesetzt, nutzen alle Flugzeugtypen der Gewichtsklasse “Light “,“Medium“ und “Heavy“ (3 und 4-Strahlig) die Südumfliegung. Ab 2016 nutzen (fast) alle Luftfahrzeuge die Südumfliegung.
Genehmigung der Südumfliegung durch Umweltbundesamt am 8. August 2011.


„Warum in den Süden fliegen, wenn man doch in den Norden will?“

Groß-Gerau, Nauheim und Trebur (rund 55.000 Menschen) werden besonders von den neuen Abflugstrecken (Südumfliegung) betroffen. Die vorgestellten Varianten belasten unsere Kommunen zwar unterschiedlich, festzustellen aber ist, dass der Süd-/Südwesten des Flughafens unverhältnismäßig mehr belastet wird.
Wir fragen uns, warum dies bei der Flugroutenplanung nicht berücksichtigt wird.
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Spaltung der lärmgeplagten Kommunen? Keineswegs“  

Was bisher geschah…
Einiges war seit 2001 ahnbar. Auch, dass es lauter werden würde. Dass jedoch schrittweise alle Abflüge in den Süden und und ein Großteil davon in den Südwesten geleitet werden sollten, erfuhren die Kommunen zum ersten Mal auf einem Informationsgespräch zum „1. Maßnahmepaket Aktiver Schallschutz“ am 7. Juli 2010 im DFS-Campus Langen. Im Podium unter anderem: Vertreter der Deutschen Flugsicherung, der Fluglärmkommissio, des Umwelt- und Nachbarschaftshauses, des Ökoinstituts Darmstadt, der Lufthansa und der Fraport.
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Trebur, GG, Nauheim begrüßen Gutachten gegen Südumfliegung von RLP
Ab 20. August 2012 soll er kommen, der nächste Schritt zur Umsetzung der Südumfliegung. Die Heavys und Frachtmaschinen werden von der Nordroute (TABUM alt) auf die Südumfliegung (TABUM neu) geleitet.
>>  zur Pressemitteilun der drei Kommunen vom 16. Mai 2012