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Radeln in flacher Rheinuferlandschaft

Wer Zeit hat, sollte sein Rad mitbringen: Die weitläufigen Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete rund um Trebur lassen sich am besten per Pedale durchstreifen.
Ob entlang des Schwarzbaches zu den sandigen Rheinbuchten auf der Langenau, ob zur Fähre in Trebur-Kornsand oder den Weinbergen am anderen Rheinufer - 110 Kilometer gut ausgebaute Radwege in flacher Landschaft führen ohne große Anstrengung ans Ziel.

Trebur und seine Ortsteile liegen inmitten von 640 Hektar Natur- und Landschaftsschutzgebieten. Alle Ortsteile sind durch Radwege verbunden. Gemütliche Cafés und Gartenlokale laden zum Erholen ein.

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Lassen Sie sich ein auf die flache Rheinauenlandschaft, die ihren ganz eigenen Charme hat. Wenn Sie über Felder, auf den Rheindämmen und vorbei an Seen, Teichen und Tümpeln fahren, können Sie eine Vogel- und Pflanzenwelt entdecken, die man in der Nähe der Großstädte so nicht vermutet.
Und auch Europas größtes Naturschutzreservat, der "Kühkopf", ist mit dem Drahtesel leicht erreichbar. Fahren Sie ab Kornsand immer den Rhein entlang (Richtung Süden).

Radtour-Tipp

Rund drei Kilometer fährt man von Trebur auf einer schmalen Straße durch Wiesen und Felder, vorbei an einem romantisch anmutenden Bauernhof, genannt "Unterau". Heute ist dieser Hof unbewohnt und wird als Siedlungsbiotop genutzt, um Eulen, Fledermäusen und anderen seltenen Vögeln Unterschlupf zu bieten. Müde Radler können sich beim für Hessen typischen Apfelwein und Handkäs` "Am Steindamm" stärken.
Unternehmungslustige sollten aber weiterfahren, denn auf der Insel zwischen den Rheinarmen, der "Langenau", läßt es sich ausgezeichnet radeln. Nach ein paar Kilometern erreicht man links abgebogen das Ausflugslokal "Kreuzer".
Wer geradeaus weiterfährt, kommt über die Fähre nach Ginsheim (bitte Fahrzeiten beachten) und kann über den Damm zurück nach Astheim und Trebur fahren.