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Vertragsunterzeichnung für das Ende der Verfüllung des Kiebertsees in Geinsheim

Mehr als eineinhalb Jahre haben die Verhandlungen zwischen den beiden Parteien gedauert. Kurz vor den Kommunalwahlen ist der Prozess beendet. Die Gemeindevertretung der Gemeinde Trebur hat in ihrer letzten Sitzung das Ende der Wiederverfüllung des Geinsheimer Kiebertsees beschlossen.

Am Montagabend trafen sich Bürgermeister Jochen Engel, Erster Beigeordneter Jürgen Deja, Umweltbeauftragte Anne Koszela und Fachbereichsleiter Ralph Wedemeyer sowie die Vertreter*innen der Firma Dyckerhoff, Geschäftsführer Dr. Matthias Derstroff, Dr. Lena Hildermann sowie Christina Henrich im Ratssaal der Gemeinde Trebur.

„Leider können wir Corona bedingt nicht mit einem Glas Sekt anstoßen“, eröffnete Bürgermeister Jochen Engel die kleine Runde. „Ich freue mich, dass wir heute – gerade weil mehrere Akteure in diesem Prozess eingebunden waren - an diesem Punkt angekommen sind“, so Jochen Engel. Er bedankte sich für die Offenheit und Kompromissbereitschaft während der gesamten Verhandlungen.

Dr. Matthias Derstroff dankte für die sehr angenehme Atmosphäre während der Verhandlungen. „Insbesondere die offene und klare Haltung der Gemeinde Trebur haben zu einer guten Gesprächsbasis geführt“, betonte Dr. Matthias Derstroff.

Vier Unterschriften besiegeln nun das Papier: Ende des Jahres läuft die Fremdverfüllung des Kiebertsees aus und die vielen LKWs zur Verfüllung werden ab 2022 der Vergangenheit angehören.