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Appell zum Schutz der Vögel und Tiere

Jetzt vollzieht sich für viele Vogelarten wie Fasane, Rebhühner, Enten und viele Singvögel die Brut- und Setzzeit unter Hecken und Büschen, entlang von Gräben und Wegrändern, aber auch auf Wiesen und Äckern. Auch andere Tiere, z. B. Rehe, Füchse, Hasen bringen ihre Jungen zur Welt. Für die Geburt und das Aufziehen der Nachkommen benötigen die Tiere Schutz und vor allem Ruhe.

Derzeit zieht es aufgrund des schönen Wetters viele Menschen in die umliegende Natur. Um die vielen Wildtiere in der Brut- und Setzzeit nicht zu stören, bitten wir Sie auf den Wegen zu bleiben und die dafür ausgewiesenen Parkflächen zu nutzen.

In dieser Jahreszeit können freilaufende Hunde eine Gefahr für unsere wild lebenden Tiere darstellen. Durch den angeborenen Jagdtrieb sucht der Hund diese Stellen in der Natur ab und wird dadurch zu einer Bedrohung, ja zur Gefahr. Wir appellieren deshalb an alle Hundehalter: Lassen Sie in dieser Jahreszeit Ihren Hund angeleint! In den ausgeschilderten Naturschutzgebieten und Landschaftsschutzgebieten gilt Anleinpflicht.

Werden Tiere verletzt oder wird durch einen Hund Wild gehetzt, kann dies den Hundeführer teuer zu stehen kommen. Hier liegt ein Verstoß gegen naturschutzrechtliche Vorschriften vor. Generell sind Hunde in den ausgeschilderten Naturschutzgebieten und Landschaftschutzgebieten anzuleinen.

Deshalb appellieren wir hier noch einmal ganz besonders an die Hundehaltenden. Lassen Sie in dieser Jahreszeit Ihren Hund angeleint!