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Pressemitteilungen 2017

Parkplatzsituation am Fritz-Becker-Bad (20. Juli 2017)

Der Fachdienst 2.1. Sicherheit, Ordnung und Bürgerdienste weist ausdrücklich darauf hin, dass Badegäste des Fritz-Becker-Bades die ausgewiesenen Parkplätze nutzen sollen.

Das Parken auf den Grünflächen rund um das Freibad sowie das Befahren des Radweges mit Kraftfahrzeugen sind verboten. Außerdem wird um Beachtung der aufgestellten Verkehrszeichen gebeten.

Obwohl heute, 19. Juli, auf dem nahegelegenen "Kerweplatz" an der Mittelpunktschule noch genügend Parkplätze vorhanden sind, mussten seitens der Gemeindeverwaltung etliche Verstöße notiert werden.

Der Fachdienst bittet ausdrücklich um Kenntnisnahme und Beachtung.

Anette Welp
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Grünabfallplatz Astheim (20. Juli 2017)

Der Grünabfallplatz Astheim muss auf gerichtliche Anordnung bis auf Weiteres geschlossen bleiben.

Anlass ist die Beantragung einer einstweiligen Anordnung zur Schließung des Grünabfallplatzes. Diesem wurde im Kern stattgegeben, weil das Verwaltungsgericht Darmstadt bei einer summarischen Prüfung davon ausgeht, dass unzumutbare Lärm- und Geruchsimmissionen vorliegen.

Sie können Ihre Grünabfälle weiterhin an folgenden Plätzen abgeben:

Wertstoffhof Trebur, Außerhalb 45 (neben dem Bauhof)
(Mo., Die., Do. und Fr. von 14 bis 18 Uhr sowie Sa. von 8.30 bis 12.30 Uhr)

Grünabfallplatz Geinsheim, Untergasse (neben der Kläranlage).
(Mo. bis Samstag von 8 bis 18 Uhr)

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten. Vielen Dank!

Wir bitten um Kenntnisnahme und um Beachtung.

Fachdienst 2.1
Sicherheit, Ordnung und Bürgerdienste


Treburer Kerb 2017 (19. Juli 2017)

Stellen des Kerwebaumes –Verkehrsbehinderung
Am Kerwesamstag, 12. August, wird in der Hauptstraße am alten Rathaus, in der Hauptstraße an der TV Turnhalle und in der Marie-Curie-Str. 31 jeweils ein Kerwebaum durch die Treburer Kerweborsch gestellt. Hier kann es zu kurzzeitigen Behinderungen des Verkehrs kommen.

Kerweumzug
Im Rahmen der Treburer Kerb findet am Kerwesonntag, 13. August, innerhalb der geschlossenen Ortschaft der Kerweumzug statt.
Die Anwohner der folgenden Straßen werden gebeten, ihre Fahrzeuge von der Straße zu entfernen, damit ein reibungsloser Ablauf des Festumzuges gewährleistet werden kann:
Kantstraße, Nollböhlstraße, Astheimer Straße, Friedhofstraße, Wilhelm-Leuschner-Platz, Hauptstraße

Absolutes Haltverbot Kantstraße/Nollböhlstraße
Für die Aufstellung des Kerweumzuges am Kerwesonntag, 13. August, wird in der Nollböhlstraße und dem Teilstück Kantstraße, in der Zeit von 12 bis 17 Uhr Haltverbot angeordnet.
Die Anwohner werden auch hier gebeten, ihre Fahrzeuge während dieser Zeit anderweitig abzustellen.

Absolutes Haltverbot Rettungszufahrt
Um den Weg für Rettungsfahrzeuge freizuhalten, gilt in der Zeit vom 3. bis 18. August für die rückwärtige Zufahrt (Zufahrtsweg zum Bauhof) zum Kerweplatz Haltverbot.

Absolutes Haltverbot Taunusstraße
In dem Teilstück Taunusstraße (zwischen Hauptstraße und Astheimer Straße) gilt in der Zeit vom 12. bis 16. August einseitiges Haltverbot.

Absolutes Haltverbot Teilstück Am Burggraben (TV Halle)
In dem Teilstück Am Burggraben wird in der Zeit vom 7. bis 16. August Haltverbot in den Parkflächen bzw. auf den Parkplätzen angeordnet.

Sperrung Teilstück Hauptstraße und Am Burggraben
Das Teilstück Hauptstraße vor der TV-Turnhalle und das Teilstück Am Burggraben, im Bereich des Festplatzes, ist in der Zeit vom 12. bis 16. August für den Verkehr voll gesperrt und es wird Haltverbot angeordnet. Eine Umleitung für die Rheinauen ist ausgeschildert.

Wir bitten um Kenntnisnahme und um Beachtung.

Fachdienst 2.1
Sicherheit, Ordnung und Bürgerdienste


Kerweumzug – Geinsheimer Kerb 2017 (19. Juli 2017)

Aus Anlass des Geinsheimer Kerweumzuges ist am Sonntag, 27. August, die Ortsdurchfahrt Geinsheim von 13 bis 17 Uhr gesperrt.

Die Anlieger der folgenden Straßen werden gebeten, ihre Fahrzeuge von der Straße zu entfernen, damit ein reibungsloser Ablauf des Festumzuges gewährleistet ist:
Untergasse, Obergasse, Neugasse, Uferstraße, Lachenweg, Poststraße, Wallerstädter Straße, Jakobsberger Straße, Gutenbergstraße, Jahnstraße, Ringstraße, Schulstraße, Treburer Straße, Oppenheimer Straße, Leeheimer Straße

Wir bitten um Beachtung und um Ihr Verständnis.

Fachdienst 2.1
Sicherheit, Ordnung und Bürgerdienste


Beidseitiges absolutes Halteverbot Nauheimer Straße und Groß-Gerauer Straße

Aufgrund von umfangreichen Baumaßnahmen in der Hessenauer Straße (Gewerbegebiet Geinsheim) kommt es vom 17. Juli bis 31. August 2017 zu Schwertransporten in der Nauheimer und Groß-Gerauer Straße.
Um eine reibungslose Durchfahrt des Schwerlastverkehrs zu ermöglichen, ist in der Nauheimer Straße ab der Einfahrt Beßheimer Gärten bis zur Ecke Groß-Gerauer Straße sowie in der Groß-Gerauer Straße bis zum Ortsausgang beidseitiges absolutes Haltverbot angeordnet. Das Haltverbot gilt von montags, 9 Uhr, durchgehend bis freitags, 15 Uhr.

An den Wochenenden kann wie gewohnt geparkt werden.
Fahrzeuge, die verbotswidrig abgestellt werden, müssen zwingend abgeschleppt werden, damit der Schwerlastverkehr ungehindert passieren kann.
Wir bitten die damit verbundenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen und hoffen auf Ihre Unterstützung.

Ihr Fachdienst 2.1
Sicherheit, Ordnung und Bürgerdienste


Ganz entspannt mit dem Bus zum TOA
Gäste aus dem Rhein-Main-Gebiet können zum Trebur Open Air ohne lästige Parkplatzsuche und lange Fußwege anreisen – und keine Band verpassen! Der LNVG macht es möglich.

Gäste, Fans und Freunde des Trebur Open Air reisen am letzten Juliwochenende aus aller Welt zum TOA. Wer ab Freitag mit dem Auto kommt, muss etwas mehr Zeit für die Parkplatzsuche einrechnen. Bereits am Donnerstag füllen sich die ausgewiesenen Stellflächen für Besucher des Festivals rund um das Fritz-Becker-Bad mit den Wochenend-Besuchern..

Deutlich entspannter kommen jene Besucher zum Festival, die den Busservice der LNVG nutzen. Die Linie 22 fährt ab Groß-Gerau und Rüsselsheim bis direkt ans Fritz-Becker-Bad (Haltestelle "Trebur Schwimmbad"). Das Festival ist ab der Haltestelle in deutlicher Sicht- und Hörweite. Zu Fuß sind es dann bis zum Eingang noch etwa drei Minuten.

Taktung und Betriebszeiten der Linie 22 sind für unsere Gäste wie gemacht:

Zum Trebur Open Air (Haltestellte "Trebur Schwimmbad")

Freitag (Platzöffnung 16.00 Uhr, erste Band 17.00 Uhr):
Ab Dornberg Bahnhof (West) fährt der Bus stündlich fünf Minuten vor jeder vollen Stunde Richtung Trebur Schwimmbad; Fahrzeit 39 Minuten. Ab Rüsselsheim Bahnhof jeweils fünf Minuten nach jeder vollen Stunde Richtung Trebur Schwimmbad; Fahrzeit 18 Minuten.

Samstag und Sonntag (Erste Band jeweils 12.00 Uhr):
Ab Dornberg Bahnhof (West) fährt der Bus stündlich eine Minute vor jeder vollen Stunde Richtung Trebur Schwimmbad; Fahrzeit 39 Minuten. Ab Rüsselsheim Bahnhof jeweils sieben Minuten nach jeder vollen Stunde Richtung Trebur Schwimmbad; Fahrzeit 18 Minuten.

Zurück vom Trebur Open Air

Freitag und Samstag (Ende Programm jeweils ca. 01.00 Uhr):
Letzte Fahrt nach Groß-Gerau Dornberg 01.15 Uhr, davor ca. stündlich zu wechselnden Uhrzeiten bis 23.39 Uhr (Freitags keine Fahrt 0.39 Uhr).
Letzte Fahrt nach Rüsselsheim 01.15 Uhr, davor ca. stündlich zu wechselnden Uhrzeiten.

Sonntag (Ende letzter Headliner und Ende Festival 23.00 Uhr):
Letzte Fahrt nach Groß-Gerau Dornberg 23.39 Uhr, davor stündlich bis 22.24 Uhr.
Letzte Fahrt nach Rüsselsheim 22.57 (!) Uhr, davor stündlich bis 21.32 Uhr (Keine Fahrt 19.32 Uhr).

Der vollständige Fahrplan der Linie 22 ist hier zu finden:
http://www.lnvg-gg.de/documents/Mueller_22_FP_2017.pdf (PDF, 201 KB)

Aufgepasst: Dis Busfahrkarte ist NICHT im Festivalticket enthalten und muss separat bezahlt werden.


Lust, länger auf dem Trebur Open Air zu bleiben?

Das Drei-Tage-Ticket für das Festival gibt es ab 49,90 €. Camping auf dem Festival gibt es für 15,00 € extra (nur in Verbindung mit einem Festival-Ticket). Tagestickets kosten 25,--.

Alle Tickets können an den beiden Vorverkaufsstellen erworben werden: Im Rathaus Trebur, Herrngasse 3, 65468 Trebur und bei Das Rind, Mainstraße 11, 65428 Rüsselsheim. Online sind alle Tickets erhältlich unter www.treburopenair.de/tickets
Das Trebur Open Air ist eines der wichtigsten, nichtkommerziellen Festivals in Hessen und wird seit 1993 von der Gemeinde Trebur in Kooperation mit dem Kulturverein Trebur e.V. organisiert. Das Konzept bekannte Headliner, aufstrebende Newcomer und lokale Bands zu mischen geht auf: Rund 7000 Besucher strömen am Festivalwochenende in die südhessische Gemeinde, um mit den Bands auf Tuchfühlung zu gehen. Knapp 200 ehrenamtliche Helfer kümmern sich dabei Jahr für Jahr um den reibungslosen Ablauf des Festivals am Treburer Freibad.

Weitere Informationen, sowie hochaufgelöstes Bildmaterial erhalten Sie unter www.treburopenair.de/presse


Sperrung Teilstück der Theobaldstraße
Wegen der Open-Air-Veranstaltung der Kinder- und Jugendförderung wird die Theobaldstraße ab Dammstraße bis zum Schwimmbad, in der Zeit vom 26. Juli bis 4. August, ca. 18 Uhr, für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Weiterhin gilt in dieser Zeit für diesen Bereich Haltverbot.
Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.
Fachdienst 2.1
Sicherheit, Ordnung und Bürgerdienste


Baustellenbedingte Fahrplanänderungen im Raum Darmstadt wirken sich auf den Landkreis Groß-Gerau aus (4. Juli 2017)

Aufgrund von umfangreichen Bauarbeiten an Gleisen und Haltestellen im Raum Darmstadt, werden dort einzelne Straßenbahnlinien umgeleitet. Das betrifft auch Fahrgäste aus dem Kreis Groß-Gerau, die an der Haltestelle "Platz Bar-le-Duc" in Griesheim von/zur Straßenbahn Linie 9 umsteigen. Angesichts der Fahrplanänderungen der HEAG mobilo und baustellenbedingten Verspätungen werden die Fahrgäste gebeten, für die Rückfahrten aus dem Raum Darmstadt mehr Zeit einzuplanen.

Damit in Griesheim "Platz Bar-le-Duc" der planmäßige Anschluss zu den Buslinien 42 (Griesheim – Wolfskehlen – Groß-Gerau), 44 (Darmstadt – Griesheim – Goddelau – Klein-Rohrheim), 45 (Griesheim – Goddelau – Stockstadt – Biebesheim – Gernsheim) und 46 (Griesheim – Wolfskehlen – Trebur – Rüsselsheim) erreicht wird, muss aus Richtung Darmstadt die Fahrt mit der Straßenbahn 15 Minuten früher angetreten werden.

Die während der Sommerferien gültigen Straßenbahnfahrpläne stehen unter
www.heagmobilo.de zum Herunterladen bereit.

Nähere Informationen zu den Fahrplänen und Störungen im Linienbetrieb sind unter der Service-Nummer 06151 709 4115 erhältlich.

Für weitere Informationen rund um das ÖPNV-Angebot im Kreis Groß-Gerau steht die RMV-Mobilitätszentrale Groß-Gerau, Jahnstraße 1, Telefonnummer 06152 84777 zur Verfügung.


Interkommunale Zusammenarbeit im Kreis Groß-Gerau
- Lenkungsgruppe -

Kommunales Vergabezentrum startet am 1. Juli

Am 1. Juli nimmt das neue interkommunale Vergabezentrum für den Kreis Groß-Gerau seine Arbeit auf. Zehn kreisangehörige Städte und Gemeinden und der Kreis werden mit seiner Hilfe künftig ihre Beschaffungen gemeinsam organisieren und hierdurch vielfältige Vorteile erzielen. Biebesheim am Rhein, Bischofsheim, Büttelborn, Ginsheim-Gustavsburg, Kelsterbach, Mörfelden-Walldorf, Nauheim, Raunheim, Riedstadt und Trebur sowie der Kreis Groß-Gerau sind an der gemeinsamen Vergabestelle beteiligt. Standort des Zentrums ist die Kreisverwaltung in Groß-Gerau.

In den vergangenen Monaten haben die verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltungen die Details der Zusammenarbeit abgestimmt. Vorangegangen war die Unterzeichnung der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zur Bildung des "Kommunalen Vergabezentrums" durch die Bürgermeister und den Landrat im Februar 2017.

Weniger Verwaltungsaufwand, geringere Kosten
Die künftige gemeinsame Organisation des Vergabemanagements reduziert in erheblichem Umfang Verwaltungsaufwand und spart hohe Kosten. So wird das Vergabezentrum im Auftrag der Rathäuser und des Kreishauses künftig gemeinsame Beschaffungen für diese durchführen. Dies bedeutet, dass z.B. beim Einkauf von Papier, Büromaterial, Hygieneartikeln, Gebrauchsartikeln des Gebäudemanagements, der Bauhöfe, der Grünpflege u.v.m. nicht mehr in jeder der elf Kreiskommunen Beschäftigte jeweils einzeln den Aufwand eines Beschaffungsverfahrens betreiben müssen.

Stattdessen wird dies künftig zentral von einer Stelle aus – dem Vergabezentrum - in ihrem Auftrag erfolgen. Hierdurch sparen die Kommunen Verwaltungsaufwand im Umfang von jährlich insgesamt mehr als 500 T€. Zusätzlich können sie Einsparungen in Höhe von mehr als 100 T€ im Jahr durch höhe-re gemeinsame Beschaffungsmengen erzielen. Dies haben bereits mehrere erfolgreiche gemeinsame Vergabeverfahren in den vergangenen drei Jahren bewiesen.

Darüber hinaus können die am Vergabezentrum beteiligten Kommunen bei ihren vielfältigen Bauvorhaben und anderen Einzelbeschaffungen (z.B. Feuerwehrfahrzeuge, Wartungsarbeiten) individuell die Dienstleistungen des Vergabezentrums in Anspruch nehmen. Auch unterstützt das Zentrum die Verwaltungen bei der Berücksichtigung ökologischer und anderer nachhaltiger Kriterien in ihren Beschaffungen – ein Thema, das überall mehr und mehr an Bedeutung gewinnt.

Rechtssicherheit, qualifizierte Unterstützung, effizienterer Personaleinsatz
Die Spezialisierung des Personals im Kommunalen Vergabezentrum führt zudem zu einem hohen Maß an Routine und Rechtssicherheit. In den Stadt- und Gemeindeverwaltungen waren demgegenüber bislang zahlreiche Beschäftigte häufig nur temporär und mit geringen Zeitanteilen mit Auftragsvergaben befasst und mussten sich dann immer wieder neu in die aktuellen Anforderungen einarbeiten oder eine kostenintensive externe Beratung einkaufen. Diese Zeitanteile können die Mitarbeiter/innen künftig für andere Aufgaben einsetzen, die Finanzmittel können eingespart oder für andere Zwecke sinnvoller verwendet werden. Auch das Problem des Personalausfalls z.B. durch Krankheit oder Urlaub stellt sich künftig für die beteiligten Städte und Gemeinden nicht mehr. Sie können jederzeit das Know-how des Vergabezentrums in allen Fragen rund um das Beschaffungswesen in Anspruch nehmen. Zudem müssen sie nicht mehr zahlreiche Mitarbeiter zeitaufwendig für nur wenige Vergabeverfahren im Jahr im komplexen Vergaberecht aus- und fortbilden.

Die Finanzierung des Kommunalen Vergabezentrums erfolgt über eine Umlage durch die beteiligten Städte und Gemeinden und den Kreis Groß-Gerau. Das Land Hessen hat aufgrund seines Modellcha-rakters eine Förderung in Höhe von 100.000 EUR für den interkommunalen Verbund in Aussicht ge-stellt.

Raunheim, 28.6.2017

Ansprechpartnerin für die IKZ-Lenkungsgruppe:
Marion Götz - c/o Stadt Raunheim,
Fachbereichsleiterin Zentrale Dienste und Finanzen
m.goetz@raunheim.de - Telefon 06142 / 402-216


Pflege der Friedhöfe der Gemeinde Trebur (23. Juni 2017)

Aus aktuellem Anlass möchten wir auf folgenden Sachverhalt hinweisen:
In dieser Jahreszeit, bedingt durch das Wechselspiel von Sonne und Regen, wachsen nicht nur Bäume und Pflanzen schnell, sondern auch das Unkraut setzt sich überall und schnell durch.
Aufgrund der finanziellen Situation der Gemeinde Trebur kann kein unterstützendes Gerät, wie beispielsweise eine Unkrauthexe, angeschafft werden.

In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 25. November 2016 wurde mehrheitlich empfohlen, den krebsverdächtigen Herbizid-Wirkstoff Glyphosat auf gemeindeeige-nen Flächen nicht mehr einzusetzen. Nur in Ausnahmefällen wie z. B. bei der Her-kulesstaude mit ihrem hochtoxischen Gift darf das Mittel durch Dochtbestreichung angewendet werden. Es werden auch keine anderen Herbizide (Unkrautbekämp-fungsmittel) eingesetzt, die Unkraut oder auch störende Pflanzen abtöten.

Stattdessen beseitigen die zwei Mitarbeiter des Technischen Betriebshofs, die für die vier Friedhöfe der Gemeinde Trebur zuständig sind, das Unkraut per Hand und Harke.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Vielen Dank!
Anette Welp, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Gehwege und Grünanlagen von Hundekot sauber halten (27. April 2017)

Erneut gehen beim Ordnungsamt zunehmend Beschwerden über Verunreinigungen der Grünanlagen und Gehwege ein.

Zwar ist ein Großteil der Hundehaltenden verantwortungsbewusst und entsorgt die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner, dennoch liegt insbesondere im Bereich der Grünanlagen, aber auch auf den Gehwegen vermehrt Hundekot.

Das Ordnungsamt der Gemeinde bittet daher nochmals alle Hundehaltenden, auf ihre Hunde zu achten.

Jede/r Hundehaltende sollte immer eine Tüte dabei haben, um die Hinterlassenschaften des Hundes sofort zu entfernen und dann verpackt in einer der öffentlichen Abfallbehälter oder über die Restmülltonne zu entsorgen.

Die Verunreinigungen von Grünflächen und Gehwegen oder des Dammes müssten nicht sein, wenn alle verantwortungsvoll Ort und Umgebung sauber halten würden. Das Ablagern von Hundekot ist eine Ordnungswidrigkeit, welche mit einem Bußgeld geahndet wird. Vom Außendienst festgestellte Verstöße werden zur Anzeige gebracht.

Das Ordnungsamt appelliert an das Verantwortungsbewusstsein aller Hundehaltenden und ermutigt die Mitbürgerinnen und Mitbürger, Hundehaltende direkt anzusprechen, um freundlich auf die direkte Beseitigung der Hinterlassenschaft hinzuweisen.

Für bereits bestehende Achtsamkeit und Verantwortungsbewusstsein bedanken wir uns schon heute.

Fachdienst 2.1.
Sicherheit und Ordnung und Bürgerdienste


Honorarkraft für offenen Begegnungstreff gesucht (26. April 2017)

Im Jugendhaus Astheim sollen künftig an Freitagabenden die Türen für einen Begegnungstreff geöffnet werden.
Dort sollen Flüchtlinge, Migranten, Unterstützer und alle Interessierten zum gemeinsamen Kochen, Kickern, Musik hören und zu einem Austausch zusammenkommen können. Anliegen ist dabei ganz einfach die Begegnung miteinander, der gemeinsame Austausch und natürlich den Freitagabend sinnvoll zu gestalten.
Dafür suchen wir, die Kinder- und Jugendförderung, eine Honorarkraft ab Mitte 20, die aufgeschlossen und interkulturell interessiert ist.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich doch bitte einfach unter der Telefonnummer 06147 1406 oder schreiben Sie eine Mail an info@kiju-trebur.de.

Fachdienst 1.2
Kinder- und Jugendförderung


Interkommunale Zusammenarbeit im Kreis Groß-Gerau - Lenkungsgruppe -

Website zur interkommunalen Zusammenarbeit im Kreis Groß-Gerau (21. April 2017)

Für all diejenigen, die sich über Projekte und Umsetzungsschritte im kreisweiten Prozess der inter-kommunalen Zusammenarbeit aktuell informieren möchten, steht ab sofort eine eigene Website zur Verfügung. Unter der Adresse http://www.ikz.imkreisgg.de sind hier vielfältige Informationen über die zurückliegenden und aktuell im Gange befindlichen Projekte zu finden, in denen die 15 Kreiskommunen – 14 Städte und Gemeinden und der Kreis Groß-Gerau – in unterschiedlichen Zusammensetzungen zusammenarbeiten. Auskunft hierüber geben z.B. Jahresberichte, Pressemitteilungen und Präsentationen, die durch einen Klick auf das Feld "Informationen" abgerufen werden können.

Mit dem Angebot sollen Gremienmitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger künftig die Möglichkeit erhalten, sich jederzeit "auf Knopfdruck" über das kreisweite IKZ-Geschehen zu informieren. Dieser Service wird die zunehmende Gruppe derjenigen freuen, die in der Vergangenheit teilweise aufwendig suchen mussten, um an diese Informationen zu gelangen.

Darüber hinaus dient die Website zur Unterstützung der Arbeit der zwischenzeitlich zahlreichen IKZ-Projektgruppen und kreisweiten Arbeitsgruppen. Deren Mitglieder, die den Verwaltungen und kom-munalen Unternehmen der 14 Städte und Gemeinden und des Kreises Groß-Gerau angehören, verfügen damit nun über eine gemeinsame digitale Plattform, um Daten und Unterlagen auf einfachem Wege austauschen und zentral bearbeiten zu können. Die derzeit aktiven Gruppen sind bei einem Klick auf das Feld "Intern" zu finden. Der Zugang zu den dortigen Daten ist den Mitgliedern der jeweiligen Projekt- und Arbeitsgruppen vorbehalten.

Für Fragen und Anregungen zur IKZ-Website steht die Leiterin der IKZ-Lenkungsgruppe, Marion Götz, gerne zur Verfügung.


Beteiligung zur Aufstellung des "Sachlichen Teilplans Erneuerbare Energien des Regionalplans Südhessen" (18. April 2017)
Der "Sachliche Teilplan Erneuerbare Energien des Regionalplans Südhessen" kann auf der Homepage des Regierungspräsidiums Darmstadt unter www.rp-darmstadt.hessen.de oder bei der Gemeindeverwaltung, Stabsstelle Umwelt (bitte um Voranmeldung unter Telefon 06147-20874), eingesehen werden. Stellungnahmen dazu können unter
Stellungnahmen-TPEE@rpda.hessen.de bis 19. Mai 2017 abgegeben werden.


Brücke am Schwarzbachdamm am Riedweg (28. März 2017)
Die Natursteinmauerbrüstung wurde gesichert. Somit konnte die Brücke am Schwarzbachdamm am Riedweg wieder geöffnet werden.
Anette Welp, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Pressemitteilung der Gemeinde Trebur zum laufenden Nachlassverfahren, das derzeit öffentlich diskutiert wird. (7. März 2017)

Der Verein "Freiwillige Feuerwehr Trebur e.V." hat sich in seiner Jahreshauptversammlung vom 3. März 2017 zu dem laufenden Nachlassverfahren aus Sicht des Vereins geäußert. Dadurch ist es bereits zu einer öffentlichen Diskussion gekommen, die dem noch schwebenden Verfahren nicht zuträglich ist.
Die Gemeinde Trebur gibt zur Klärung des Sachverhaltes folgende Pressemitteilung ab:
Das Testament einer Ende 2015 verstorbenen Treburer Bürgerin enthält die Verfügung, dass ihr Vermögen zu gleichen Teilen – so wörtlich - auf "Feuerwehr Trebur", "Behindertenwohnheim Sandkaute Trebur" und "Rotes Kreuz Trebur" aufgeteilt werden soll.

Da die Formulierung "Feuerwehr Trebur" nicht eindeutig ist, muss sie vom Nachlassgericht ausgelegt werden. Die Gemeinde Trebur setzt sich dafür ein, dass ihre gemeindliche Einrichtung "Freiwillige Feuerwehr Trebur" als erbberechtigt angesehen wird. Sie betreibt die gesetzlich vorgeschriebene Einrichtung, die den Brandschutz in der Gemeinde durchführt und trägt alle damit verbundenen Kosten.

Neben der gemeindlichen Einrichtung "Freiwillige Feuerwehr Trebur" besteht der Verein "Freiwillige Feuerwehr Trebur e.V.", der als Förderverein für die gemeindliche Einrichtung im Ortsteil Trebur tätig ist. Der Verein "Freiwillige Feuerwehr Trebur e.V." fungiert, ähnlich wie beispielweise bei Kindergärten, Schulen etc. als Förderverein für diese Einrichtung. Er unterstützt die Gemeinde beispielsweise bei der Mitgliederwer-bung, führt Veranstaltungen durch oder ergänzt die vorhandene Ausstattung. Es handelt sich folglich um zwei voneinander getrennte Institutionen, die rechtlich nicht miteinander verbunden sind.

Mit Beschluss vom 13. Juni 2016 stellte das Nachlassgericht fest, dass der Förder-verein "Freiwillige Feuerwehr Trebur e. V." Erbe ist. Dieser Beschluss steht nach Auffassung der Gemeinde Trebur in eklatantem Widerspruch zu den tatsächlichen Gegebenheiten der Organisation einer Feuerwehr und weicht deutlich von der gesetzlichen und vor allem der gesellschaftlichen Definition einer Feuerwehr ab. Vor diesem Hintergrund hat die Gemeinde Trebur, auf Anraten des Hessischen Städte- und Gemeindebundes, Beschwerde gegen den Beschluss des Nachlassgerichtes eingelegt.

Anette Welp, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Frühjahrzeit ist Brutzeit (1. März bis 30. September)
Gefahr durch frei laufende Hunde

Die Frühjahrszeit ist der Jahresabschnitt, in dem viele Vogelarten wie Fasane, Rebhühner, Enten und viele Singvögel als Bodenbrüter ihre Nester auslegen und ausbrüten. Auch andere Tiere, z. B. Rehe, Füchse, Hasen bringen ihre Jungen zur Welt. Dies vollzieht sich in der Brut- und Setzzeit unter Hecken und Büschen, entlang von Gräben und Wegrändern, aber auch auf Wiesen und Äckern. Für die Geburt und das Aufziehen der Nachkommen benötigen die Tiere Schutz und vor allem Ruhe.

Frei laufende Hunde stellen in dieser Jahreszeit eine Gefahr für die wild lebenden Tiere dar. Durch den angeborenen Jagdtrieb sucht der Hund diese Stellen in der Natur ab und wird dadurch zu einer Bedrohung, ja zur Gefahr.

Wir appellieren deshalb an alle Hundehalter:
Lassen Sie in dieser Jahreszeit Ihren Hund angeleint!

Werden Tiere verletzt oder wird durch einen Hund Wild gehetzt, kann dies den Hundeführer teuer zu stehen kommen. Hier liegt ein Verstoß gegen naturschutzrechtliche Vorschriften vor.
Generell sind Hunde in den ausgeschilderten Naturschutzgebieten und Landschaftschutzgebieten anzuleinen.

Fachdienst 2.1.
Sicherheit und Ordnung und Bürgerdienste


Neue Zuständigkeit bei Kirchenaustritten (3. März 2017)
Seit dem 1. März 2017 sind in Hessen nicht mehr die Amtsgerichte, sondern die Gemeinden für die Entgegennahme von Erklärungen über Kirchenaustritte zuständig.

In Trebur können die Bürgerinnen und Bürger daher ab sofort beim Einwohnermeldeamt den Austritt aus ihrer Religionsgemeinschaft erklären. Für die Entgegennahme der Austrittserklärung wird eine Verwaltungsgebühr von 30 € erhoben.

Ihr Fachdienst Sicherheit, Ordnung und Bürgerdienste


Das Ferienspielteam sucht Verstärkung (28. Februar 2017)
Die Kinder- und Jugendförderung Trebur sucht Honorarkräfte zur Verstärkung des Teams der diesjährigen Ferienspiele.

Die zweiwöchigen Ferienspiele finden vom 24. Juli bis 4. August, jeweils von Montag bis Freitag in Geinsheim und ausschließlich im Freien statt. Gesucht werden spielfreudige und fantasievolle Menschen ab 18 Jahren.

Bei Interesse bitte melden bei der Kinder- und Jugendförderung Trebur,
Telefon 06147 1406 bzw. 2523 oder per info@kiju-trebur.de.


Vandalismus auf den Spielplätzen "Am Burggraben" und "Mainstraße" (17. Februar 2017)

Am Dienstag, 14. Februar gingen Beschwerden einiger Bürgerinnen und Bürger im Rathaus Trebur über die Verschmutzung zweier Spielplätze ein.

Die Zerstörungswut war offenbar ungebremst: Kaputte Eier auf den Rutschen, der Rasen übersät mit Eierkartons, Papierschnipseln, Rewe-Tüten, Zigarettenschachteln, Redbull- sowie andere Getränkedosen und jede Menge ja-Streichholzschachteln mit angezündeten Streichhölzern.

Alles das gehört nicht auf einen Spielplatz!

Zwei Bauhofmitarbeiter nahmen sich den Spielplätzen "Am Burggraben" und "Mainstraße" an und entfernten die Abfälle sowie die extrem klebrigen Schmierereien.

Hinweise nimmt die Gemeindeverwaltung, Telefon 06147 208-49 gerne entgegen.


Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Emotionale Intelligenz testen
(22. November 2016)

Auch in diesem Jahr bietet die Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter eine hessenweite Aktion zum "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" am 25. November an. In einem spielerischen Persönlichkeitstest mit dem Titel "#1coolermove" werden subtile Formen der Gewaltausübung behandelt und Handlungstipps gegeben. Es geht bei der Überprüfung der emotionalen Intelligenz um das komische Gefühl, das Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt im öffentlichen Leben auslöst. Zudem ermutigt der "EQ-Test" dazu, Position zu beziehen, teilen die Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros und das Büro für Frauen und Chancengleichheit der Kreisverwaltung Groß-Gerau mit.

Der Internationale Tag gegen Gewalt macht darauf aufmerksam, dass Gewalt gegen Frauen noch immer alltäglich ist - auch wenn eben nicht immer hingeschaut und darüber gesprochen wird. Denn Gewalt ist auch heute noch ein Tabu für die meisten Opfer, aber genauso für das Umfeld: Diejenigen, die etwas wissen, sehen oder hören, fühlen sich selbst oft nicht in der Lage einzugreifen.

Bei Gewalt denken die meisten Menschen zunächst an körperliche Gewalt. Nicht minder schlimm für das Opfer können aber auch verbale Gewalt oder andere Formen der Gewalt, wie zum Beispiel Sexismus, Diskriminierung, Mobbing oder Bloßstellen sein. Gewalt findet auch nicht immer im häuslichen Umfeld oder hinter verschlossenen Türen statt. Wer die Augen und Ohren aufhält, kann die subtileren Formen von Gewalt im öffentlichen Leben - ob in der Bahn, auf dem Schulhof, bei der Arbeit oder auch in der Clique - wahrnehmen.
Mit dem digitalen Test "#1coolermove" – im Internet auf www.1coolermove.de - können Junge und Junggebliebene ihre emotionale Intelligenz checken und herausfinden, ob sie eher eine Gurke oder doch lieber ein Funkeleinhorn sein mögen. Am Ende finden sich Tipps und Hinweise, wie man reagieren kann, wenn man eine Diskriminierung miterlebt. Weiterführende Links leiten darüber hinaus zu Unterstützungsangeboten in allen möglichen Situationen.

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration unterstützt diese Kampagne mit knapp 11.000 Euro aus dem Hessischen Sozialbudget.


Nauheim/Trebur: Land Hessen fördert Zusammenarbeit der Bauhöfe
- Regierungsvizepräsident Dr. Böhmer übergibt Landeszuwendung -
(16. November 2016)


Anette Welp, Carsten Sittmann (Gemeinde Trebur), Dr. Alexander Böhmer (Regierungspräsidium Darmstadt), Jan Fischer, Katrin Feldhausen (Gemeinde Nauheim)

Im Rahmen des Programmes der Hessischen Landesregierung zur Förderung der Interkommunalen Zusammenarbeit hat heute Regierungsvizepräsident Dr. Alexander Böhmer dem Nauheimer Bürgermeister Jan Fischer und Bürgermeister Carsten Sittmann aus Trebur einen Bescheid für eine Landeszuwendung in Höhe von 30.000 Euro übergeben. Mit der aus dem Landesausgleichsstock stammenden Zuweisung wird die angestrebte freiwillige Zusammenlegung der beiden Bauhöfe unterstützt.

Wie das Regierungspräsidium weiter erläutert, hatten die beiden Kommunen mit Schreiben vom 20. Juli 2016 einen Antrag auf Unterstützung der Projektentwicklung "Zusammenlegung ihrer Bauhöfe" gestellt. Die Gemeindevertretungen beider Gemeinden haben jeweils einen Beschluss über einen Prüfungsauftrag zu den Möglichkeiten der Interkommunalen Zusammenarbeit der beiden Bauhöfe gefasst.
Ziel der interkommunalen Zusammenarbeit zwischen Nauheim und Trebur ist ein gemeinsamer Betriebshof und damit
• eine Qualitätssteigerung durch geringere Aufgabenbreite und gleichzeitig größere
Aufgabentiefe (Spezialisierung des einzelnen Mitarbeiters)
• eine verbesserte Auslastung der jeweiligen Organisationseinheiten
• die Möglichkeit, im Zuge des demografischen Wandels Dienstleistungsangebote im Hinblick auf Qualität und Quantität aufrecht zu erhalten
• eine Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Dienstleistungserbringung und somit die
Reduzierung von Kosten.

Im Anschluss an die Förderzusage soll ein externes Beratungsunternehmen mit der Prüfung beauftragt werden. Nach den rechtlichen Vorgaben können bei Kooperationen mit besonderem Vorbildcharakter, so Regierungsvizepräsident Dr. Böhmer Mittel zur Projektentwicklung bewilligt werden. Vorgesehen ist, das Projekt im Vorfeld mit 30.000 Euro zu unterstützen.


Kaminöfen richtig heizen – effektiv und umweltschonend (15. November 2016)

Jetzt beginnt die Zeit, in der Sie es sich im Haus und  der Wohnung gemütlich machen.
Dazu gehört auch oft ein loderndes Kaminfeuer.
Damit es schnell zur molligen Wärme kommt, muss einiges beachtet werden. Für ein optimales Feuern mit Holz ist es wichtig, die Anheizphase möglichst schnell ablaufen zu lassen. Dies wird erreicht durch:

1. Verwendung von kleinem Anfeuerholz
2. Zufuhr von genügend Verbrennungsluft
3. Verwendung von gut getrocknetem (unter 20% Restfeuchte), unbehandeltem  Holz

Ziel der Anfeuerphase soll es sein, den Ofen mit seinen Schamottesteinen möglichst schnell auf die Verbrennungstemperatur zu bekommen. Dabei wird die Restfeuchte des Holzes ausgetrieben, um den Brennstoff vollständig und rußfrei zu verbrennen. Moderne Kaminöfen haben eine extra Anfeuerungsklappe, die entsprechend in der Anheizphase geöffnet werden muss. Hierzu sollte unbedingt  der Bedienungsanleitung Beachtung schenkt werden.
Nach der Anheizphase, wenn der Ofen auf 100 ° C bis 300 ° C geheizt ist, beginnt die Abbrandphase. Diese ist an den langen, gelben Flammen zu erkennen. Danach folgt die Ausbrandphase, bei der die Holzkohlenglut bei Temperaturen von 500 ° C bis 800 ° C ohne Rußbildung verascht wird. Bei einer optimalen Verbrennung von Holz bleibt nur noch graue Asche übrig.

Heizen hängt von der richtigen Lagerung des Brennstoffs, dem Beobachten des Flammenbildes, einer angepassten Luftzufuhr und dem überlegten Nachlegen ab.  Die Holzmenge richtet sich einerseits an den Wärmebedarf, andererseits nach dem Brennraumvolumen. Ein vollgestopfter Ofen bekommt nicht genügt Luft. Legen Sie lieber öfter kleinere Mengen Brennstoff nach. Damit können Sie auch den Zeitpunkt des Ausgehens des Feuers besser steuern. Ganz wichtig ist das richtige Ausbrennen des Feuers. Ersticken Sie Ihr Feuer nicht, sondern stellen Sie genügend Verbrennungsluft zur Verfügung, damit der Brennvorgang vollständig abgeschlossen werden kann. Fehler zeigen sich vor allem an verrußten und geteerten Kaminscheiben und Schornsteinen. Das ist nicht nur lästig, sondern behindert auch den nächsten Feuergang.

Grundsätzlich gilt, eine vollständige Verbrennung nutzt den gesamten Brennwert des Holzes aus, gibt  damit optimale Wärme ab und ist zudem umweltfreundlich. Es kommt immer auf  das richtige Verhältnis von Brennstoff und Sauerstoff an. Verfeuern Sie also Ihr Holz nicht sinnlos, sondern nutzen Sie den Heizwert, um Ihre Wohnräume behaglich und warm zu machen.


Müllmarken für Ihre Abfallbehälter (17. Oktober 2016)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
ab dem neuen Jahr werden Abfallbehälter, die mit keiner Müllmarke versehen sind, nicht mehr geleert. Der Stichtag hierzu ist der 1. Januar 2017.
Ausgenommen sind die gelben Tonnen. Sie bekommen keine Müllmarken, werden jedoch weiterhin geleert.
Sollten die Abfallbehälter auf Ihrem Grundstück noch nicht mit einer Müllmarke gekennzeichnet sein, wenden Sie sich bitte an unser Steueramt. Wir werden Ihnen die fehlenden Marken umgehend aushändigen.
Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung.

Ihr Steueramt
Fachdienst 3.2 Finanzverwaltung


Stadtradeln für ein gutes Klima in Trebur (2. Mai 2016)
vom 22. Mai bis 11. Juni

Viele Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Trebur benutzen täglich ihr Fahrrad. Trebur stellt auch dieses Jahr wieder ein Team für den bundesweiten Wettbewerb "Stadtradeln für ein gutes Klima" des Klima-Bündnisses. Mit der Aktion "Stadtradeln" können Radfahrerinnen und Radfahrer der Öffentlichkeit demonstrieren, wie viele Radler wir in unserer Kommune haben und wie notwendig Radverkehrsförderung ist.
Bei diesem Wettbewerb sollen innerhalb von 21 Tagen möglichst viele Kilometer, egal ob beruflich oder privat, für die eigene Kommune erradelt werden. Trebur startet gemeinsam mit anderen Kommunen aus dem Kreis Groß-Gerau. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer, egal welchen Alters, signalisiert seinen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz sowie zur Lärmminderung.
Alle, die sich in einen Team Trebur registriert haben und in der Zeit vom 22. Mai bis 11. Juni 2016 die C02-freien gefahrenen Kilometer dokumentieren, können mitmachen. "Teamlos" radeln geht jedoch leider nicht.
Für das Team "Gemeinde Trebur" registrieren Sie sich entweder online unter Stadtradeln.de, mit den Angaben bei Kommune: "Trebur im Kreis Groß-Gerau, Team Gemeinde Trebur" oder wenden sich an Frau Andrea Wschiansky, Umweltbeauftragte der Gemeinde per Telefon unter 06147 208 - 74 oder andrea.wschiansky@trebur.de
Den Auftakt für die diesjährige Aktion des Landkreises bildet der autofreie Sonntag "Der Kreis rollt" am 22. Mai auf der Strecke zwischen Mörfelden und Biebesheim in der Zeit von 10 bis 18 Uhr. Der Streckenverlauf ist unter www.der-kreis-rollt.de abrufbar.

Am Ende der Aktion gibt es eine zentrale Abschlussveranstaltung sowie eine Siegerehrung und Preisverleihung. Prämiert wird die fahrradaktivste Kommune durch das Klima-Bündnis.

zum Kilometer-Erfassungsbogen


Arbeiten der Telekom zum neuen Highspeed-Netz voll im Plan (23. März 2016)
Baustart in Trebur



- Telekom-Netz wird bis Mitte Oktober 2016 mit neuster Technik ausgebaut
- Rund 3.600 Haushalte werden vom schnellen Netz profitieren
- Wie Vectoring dem Kupferkabel Beine macht

Insgesamt acht Kilometer Glasfaser und 13 Multifunktionsgehäuse werden dafür sorgen, dass der Vorwahlbereich 06147 Vectoring-fähig wird.
Im Vergleich zu einem bisherigen VDSL-Anschluss (Very Highspeed Digital Subscriber Line) verdoppelt sich das maximale Tempo beim Herunterladen auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Beim Heraufladen vervierfacht sich das Tempo sogar auf bis zu 40 MBit/s. Das hilft beim Austausch von Dokumenten, Fotos und Videos über das Netz. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen im Internet und Fernsehen gleichzeitig möglich sind.

"Das schnelle Internet ist wichtig für ein Ortsteil wie Trebur und wir können sehr froh sein, dass wir auch nun dabei sind, sagt Carsten Sittmann, Bürgermeister von Trebur beim offiziellen Spatenstich.
"Der Breitbandausbau ist ein wichtiger Standortvorteil für unsere Gemeinde. Denn für Familien, Selbständige und Arbeitnehmer geht ein großer Wunsch in Erfüllung. Und für Häuser- und Grundstückskäufe ist es zunehmend eine entscheidende Frage, wie schnell das Internet in der jeweiligen Straße ist."

Simone Remdisch, Regio-Managerin für den Breitbandausbau in der Region Mitte der Telekom Deutschland, freute sich, dass sich die Telekom einmal mehr als verlässlicher Partner der Kommunen beweist.
"Mit der neuesten Internet-Technik machen wir den Ortsteil Trebur zukunftssicher.
Der Ausbau erfolgt schnell und ohne Kosten für die Gemeinde", sagte sie.
Laut Remdisch sind die Planungen, dank der guten Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung, abgeschlossen, jetzt kann gebaut werden.
Die für den Ausbau eingesetzten Auftragnehmer der Telekom werden mit Hochdruck an der pünktlichen Inbetriebnahme Ende August arbeiten.

Der Ausbau vom Ortsteil Trebur ist Teil der Telekom-Breitbandoffensive:
Allein bis Ende 2015 hat das Unternehmen rund zwölf Milliarden Euro in die Infrastruktur in Deutschland investiert. Dadurch werden rund zwölf Millionen zusätzliche Haushalte schnellere Internet-Anschlüsse nutzen können.
Die Kosten für den Ausbau in Stockstadt trägt die Telekom. Die Gemeinde unterstützt die Telekom durch die zeitnahe Erteilung der notwendigen Genehmigungen.

Die neuen Angebote der Telekom
Wer sich für einen der neuen Anschlüsse interessiert, der kann sich im Netz, über die kostenlose Hotline 0800 330 3000 oder im Telekom Shop sowie bei den örtlichen Vertriebspartnern der Telekom über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife informieren und vorab registrieren lassen.

Wie Vectoring dem Kupferkabel Beine macht
Damit die Daten in Trebur in Zukunft noch schneller fließen, wird die Telekom alle Multifunktionsgehäuse mit Glasfaserkabel anbinden. Glasfaser ist das zurzeit schnellste Übertragungsmedium der Welt. Die Daten können sich hier mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Im Multifunktionsgehäuse werden die Daten auf das bestehende Kupferkabel übertragen, das in die Wohnung des Internetnutzers führt. Damit das Signal auf dem Kupferkabel nicht an Geschwindigkeit verliert, wird Vectoring eingesetzt. Eine spezielle Kanalkodierung, die Störungen auf den Kupferkabeln reduziert, sorgt dafür , dass die Übertragungsrate deutlich gesteigert werden kann. Bauliche Maßnahme am Haus oder in der Wohnung des Kunden entfallen.


Aufstellung des Lärmaktionsplans Hessen, Teilplan Straßenverkehr, für den Regierungsbezirk Darmstadt
hier: In-Kraft-Treten des Lärmaktionsplans am 21. März 2016 (21. März 2016)

direkt zum Lärmaktionsplan Hessen, Teilplan Straßenverkehr

Nach § 47 d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 3 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr aufzustellen.

Die Aufstellung des Lärmaktionsplans Hessen, Teilplan Straßenverkehr, für den Regierungsbezirk Darmstadt ist abgeschlossen.

Der Lärmaktionsplan Hessen, Teilplan Straßenverkehr, für den Regierungsbezirk Darmstadt tritt mit der Veröffentlichung am 21. März 2016 in Kraft. Die Öffentlichkeit wird mit der Veröffentlichung auch über das Ergebnis der Mitwirkung im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung unterrichtet.

Der Lärmaktionsplan Hessen, Teilplan Straßenverkehr, für den Regierungsbezirk Darmstadt wird heute auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Darmstadt (www.rp-darmstadt.hessen.de) unter der Rubrik "Öffentliche Bekanntmachungen" veröffentlicht und zum Download bereitgestellt. Der Lärmaktionsplan kann dann auch über den Link www.laermaktionsplan.hessen.de aufgerufen werden. Der Lärmaktionsplan wird vom
21. März 2016 bis zum 22. April 2016 darüber hinaus in Papierform beim Regierungspräsidium Darmstadt zu den üblichen Geschäftszeiten unter folgender Adresse zur Einsichtnahme ausgelegt:

Regierungspräsidium Darmstadt
Wilhelminenstraße 1-3
64283 Darmstadt
Raum 3.03

Darmstadt, 21. März 2016
Regierungspräsidium Darmstadt
III 31.1 – 93d 08/14 – 1


Hundekot (25. Februar)

Beim Ordnungsamt der Gemeinde Trebur gehen vermehrt Beschwerden wegen Verunreinigung der Grünanlagen und Gehwege durch Hundekot ein.

Wir appellieren an alle Hundehalterinnen und Hundehalter, ihre Hunde so auszuführen, dass das Ablagern von Hundekot auf öffentlichen Gehwegen und Plätzen unterlassen wird.
Hundehaufen sind umgehend zu entfernen!

Wir machen darauf aufmerksam, dass das Ablagern von Hundekot eine Ordnungswidrigkeit darstellt, welche mit einem Bußgeld geahndet wird.

Fachdienst 2.1
Sicherheit, Ordnung und Bürgerdienste


Änderung der Wertstoffhöfe zum 1. März 2016 (23. Februar 2016)

Zum 1. März ergeben sich folgende Änderungen bei den Wertstoffhöfen der Gemeinde Trebur.

Ortsteil Trebur

Der Wertstoffhof im Ortsteil Trebur wird zum 01.03.2016 von der AWS Abfall-Wirtschafts-Service GmbH betrieben.

Abfälle können dort zu folgenden Öffnungszeiten angeliefert werden

Montag 14.00 – 18.00 Uhr
Dienstag 14.00 – 18.00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 14.00 – 18.00 Uhr
Freitag 14.00 – 18.00 Uhr
Samstag 08.30 – 12.30 Uhr

Es können unter Anderem folgende Abfälle kostenfrei angeliefert werden.
- Grünabfälle
- Wurzelholz
- Bauschutt
- Leichtstoffe
- Haushaltsbatterien
- Altpapier
- Flaschenkorken
- Leuchtstoffröhren
- Altreifen

Ortsteile Astheim und Geinsheim

Der neue Grünabfallplatz in Astheim befindet sich am Ende des Brückenweges, neben der Halle des ACA. In Geinsheim wird der Grünabfallplatz ebenfalls an einen neuen Standort, auf die freie Fläche in der Untergasse neben der Kläranalage verlegt.

Grünabfälle können dort von montags bis samstags, in der Zeit von 8 bis 18 Uhr angeliefert werden.


Einladung zum Vorlesewettbewerb der Gemeinde Trebur für Schülerinnen und Schüler der dritten bis sechsten Klassen (17. Februar 2016)

Bücher sind die fliegenden Teppiche ins Reich der Fantasie.
(James Daniel)

Zum Vorlesewettbewerb sind alle Schülerinnen und Schüler der dritten bis sechsten Schuljahre eingeladen, die in der Gemeinde Trebur leben oder zur Schule gehen. Gelesen wird in kleinen Gruppen getrennt nach Klassenstufen. Die Klassenstufen fünf und sechs können zusammengefasst werden.

Der Wettbewerb wird in Woche vom 18. April bis zum 22. April 2016 durchgeführt.
Den genauen Termin und den Ort erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach ihrer Anmeldung.
Alle Teilnehmenden lesen eine Passage aus einem Wunschtext und einem vorgegebenen Text. Das Buch und den Textabschnitt für den Wunschtext suchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst aus. Gelesen wird aus diesem Text vier Minuten. Das ausgesuchte Buch muss altersgerecht sein. Nicht vorgelesen werden darf aus Schulbücher, Comics und Bilderbüchern. Vor dem Lesen nennen die Teilnehmenden Titel und Autor ihres Buches. Anschließend wird drei Minuten lang ein Textabschnitt aus einem nicht bekannten Buch vorgelesen. Dieses Buch wird vom Veranstalter ausgesucht. Bewertet wird das Vorlesen von einer aus drei ehrenamtlich tätigen Personen bestehenden Jury.
Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas. Die ersten drei Gewinner jeder Lesestufe erhalten Büchergutscheine. Eine Teilnahmeurkunde gibt es für alle.
Die Preisverleihung ist am Montag, 25. April 2016, im Rathaus Trebur.

Die Anmeldung zum Vorlesewettbewerb gibt es im Rathaus Trebur (Kulturbüro), den Büchereien Trebur sowie Astheim und der Lesekapelle Geinsheim.

Organisation: Gemeinde Trebur | Fachdienst Kultur, Sport und Bildung | Herrngasse 3 | 65468 Trebur | Telefon 06147 208-16 | kulturbuero@trebur.de | www.trebur.de




Breitbandausbau in Geinsheim, Astheim und Hessenaue erfolgreich abgeschlossen

(3. Februar 2016)

Kunden von inexio stehen Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s zur Verfügung

Fast auf den Tag ein Jahr nach der Unterzeichnung des Ausbauvertrages fand heute die Einweihung des Breitbandnetzes in Geinsheim, Astheim und Hessenaue statt. Kurz vor Weihnachten war es soweit: Nachdem die Tiefbauarbeiten und die Installation der Technikstandorte abgeschlossen war, schaltete inexio das Licht in der Glasfaser und kann ab sofort den Kunden in den drei Orten Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s bieten.

"Das sind Bandbreiten mit denen die Bürgerinnen und Bürger die Chancen, die das Internet bietet, komfortabel nutzen können" freut sich Bürgermeister Carsten Sittmann. "Ganz gleich ob beruflich, für Schule und Studium oder in der Freizeit – die neue Infrastruktur sichert nachhaltig beste Verbindungen."

In den drei Orten setzt inexio an den Technikstandorten Vectoring als Datenturbo ein und kann damit den Kunden die hohen Bandbreiten noch besser stabilisieren. In den nächsten Tagen und Wochen werden nun die Kunden – entsprechend der Restlaufzeit der bestehenden Verträge – auf das neue Netz portiert. Rechtzeitig vor diesem Termin erhalten sie die neue Hardware zugesandt.

Wer sich noch einen der leistungsstarken Anschlüsse sichern möchte, der findet unter www.myquix.de alle Informationen zu den verfügbaren Tarifpaketen und die entsprechenden Formulare zum Download bereit. Zusätzlich bietet inexio einen weiteren Beratungstermin an, bei dem sich interessierte Bürgerinnen und Bürger persönlich beraten lassen können:

8. März 2016, 16 bis 19 Uhr in der Sporthalle Geinsheim



Ferienspiele und Herbstspiele der Kinder- und Jugendförderung
(29. Januar 2016)

Die Ferienspiele der Kinder- und Jugendförderung finden vom 8. bis 19. August im Ortsteil Geinsheim statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 110 Euro.

Die Herbstspiele finden vom 24. bis 28. Oktober im Ortsteil Astheim statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 66 Euro.

Die Anmeldeformulare sowohl für die Sommerferienspiele als auch für die Herbstspiele werden nach Fasching in den Grundschulen an alle Kinder ausgeteilt und auf unserer Internetseite www.kiju-trebur.de zum Download bereitgestellt. Anmeldungen sind ab
15. Februar möglich.

Weitere Infos erhalten Sie im Büro der Kinder- und Jugendförderung, Große Grabengasse 1, Telefon 1406 oder 2523.



Pressemitteilungen 2015



Achten Sie auf Ihren Hund!
(24. November 2015)

In den sozialen Netzwerken wird seit einigen Tagen vor Giftködern an verschiedenen Orten in der Gemeinde Trebur gewarnt.
Bisher wurden keine Giftköder gefunden, eine Gefährdung kann aber dennoch nicht ausgeschlossen werden. Bei Spaziergängen mit Hunden sollten Sie daher äußerst vorsichtig sein. Hundehaltern wird empfohlen, ihren Hund an der Leine zu führen und auf Auffälligkeiten zu achten.
Hinweise auf verdächtige Gegenstände, wie z. B. präparierte Futterstücke, melden Sie bitte umgehend beim Ordnungsamt der Gemeinde Trebur, E-Mail ordnungsamt@trebur.de oder bei der Polizeistation Groß-Gerau, Telefon 06152 - 1750.
Ihr Fachdienst Sicherheit, Ordnung und Bürgerdienste.


Anerkennung der Lucy Weinert-Stiftung als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts (13. November 2015)

Mit der Stiftungsurkunde vom 9. November 2015 hat das Regierungspräsidium in Darmstadt die mit Stiftungsgeschäft vom 26. Oktober 2015 und Stiftungssatzung vom 21. Oktober 2015 errichtete Lucy Weinert-Stiftung als rechtsfähig anerkannt.

Damit die Stiftung nun auch ihre Arbeit aufnehmen kann, muss die Gemeindevertretung die Mitglieder für die Organe der Stiftung berufen. Dies sind der Stiftungsvorstand und der Stiftungsrat.

In der Stiftungssatzung ist festgelegt, dass nicht nur Mitglieder der Gemeindevertretung, sondern auch Bürgerinnen und Bürger aus dem sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich als Mitglieder in die Stiftungsorgane berufen werden können.

Die Mitglieder des Stiftungsvorstandes und des Stiftungsrates sind gemäß Stiftungssatzung ehrenamtlich für die Stiftung tätig.

Alle Bürgerinnen und Bürger, die gerne im Stiftungsvorstand oder im Stiftungsrat mitarbeiten möchten, senden ihre Bewerbung bitte an den Gemeindevorstand der Gemeinde Trebur, Herrngasse 3, 65468 Trebur.

Bitte in dem Bewerbungsschreiben auch angeben, in welchem Stiftungsorgan man gerne mitarbeiten möchte.

Die Aufgaben des Stiftungsvorstandes und des Stiftungsrates sind in der Stiftungssatzung geregelt.

zur Stiftungssatzung der Lucy Weinert-Stiftung (pdf 69 kb)


Anzeige von Nutzfeuern (12. Mai 2015)
Wer ein Nutzfeuer, beispielsweise zum Verbrennen von Heckenrückschnitt, durchführt, hat dies mindestens zwei Werktage vor Beginn bei der Ordnungsbehörde anzuzeigen.
Leider ist regelmäßig festzustellen, dass Verantwortliche dieser Anzeigepflicht nur verspätet nachkommen. Dabei bleibt häufig nicht genügend Zeit, um die Freiwillige Feuerwehr zu informieren und eventuell erforderliche Anordnungen zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu treffen.
Es wird daher darauf hingewiesen, dass das Unterlassen sowie die verspätete Abgabe einer solchen Anzeige eine Ordnungswidrigkeit darstellen, die mit einem Bußgeld belegt werden kann.
Fachdienst Sicherheit und Ordnung


inexio löst DSL-Versprechen für Geinsheim, Astheim und Hessenaue ein (5. Februar 2015)

Frau Schramm (von Inexio) und die Vertreter der Gemeindeverwaltung (links Wilfreid Zink, Erster Beigeordneter und rechts Carsten Sittmann, Bürgermeister) bei der Unterzeichnung des Rahmenvertrages (4. Februar) im Rathaus.
Frau Schramm (von Inexio) und die Vertreter der Gemeindeverwaltung (links Wilfreid Zink, Erster Beigeordneter und rechts Carsten Sittmann, Bürgermeister) bei der Unterzeichnung des Rahmenvertrages (4. Februar) im Rathaus.

Ab November 2015 sind durch Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/sec verfügbar

In drei Orten ist der Glasfaserausbau und damit verbunden eine leistungsstarke Anbindung ans Internet ausgemachte Sache. Heute haben die Gemeinden und das saarländische Telekommunikationsunternehmen inexio einen entsprechenden Kooperationsvertrag für Geinsheim, Astheim und Hessenaue unterzeichnet. Voraussetzung war das Erreichen der von inexio benötigten Verträge bis zum 31. Dezember 2014. Astheim und Hessenaue haben diese Zahl sogar deutlich überschritten, in Geinsheim wurde die erforderliche Anzahl an Verträgen erreicht. "Erfreulich ist der Anteil an Geschäftskundenverträgen, die zeigen, wie hoch hier der Bedarf ist", erklärte Anja Schramm, Leiterin Vertrieb Kommunen bei inexio. In Trebur hingegen war die Nachfrage so gering, dass inexio hier nicht ausbauen wird.

inexio wird die drei Orte bis November des Jahres an das überregionale Netz anbinden und Glasfaserkabel bis an neue Technikstandorte verlegen. Von dort an geht es über die vorhandenen Kupferkabel bis zum Hausanschluss. Dieser Ausbau Fibre to the Curb – Glasfaser bis an die Bordsteinkante – reduziert die Baubelastung für die Anwohner erheblich. Durch den Einsatz von Vectoring in Geinsheim und Astheim stehen dort (fast) allen Kunden Bandbreiten von 100 Mbit/sec – das entspricht DSL 100.000 zur Verfügung. Wartezeiten und sich drehende Eieruhren beim Surfen gehören damit der Vergangenheit an.

"Die Nachfrage in den drei Orten zeigt welche Bedeutung eine schnelle Anbindung ans Internet heutzutage hat", sagte Bürgermeister Carsten Sittmann. "Es ist wichtig, dass wir jetzt eine gute Lösung gefunden haben." Die mäßige Resonanz in Trebur erklärten sich beide Parteien mit der bestehenden Versorgungslage. Diese ist für heutige Verhältnisse in weiten Teilen des Ortes passabel. Inwieweit diese Infrastruktur auch zukünftige Bedarfe decken wird bleibt abzuwarten.

Wer sich einen der neuen, leistungsfähigen Anschlüsse sichern möchte, der findet alle Informationen unter www.myquix.de. Dort stehen auch alle Formulare zum Download bereit.



 

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Gemeinde Trebur
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Herrngasse 3
65468 Trebur

Postanschrift
Postfach 49
65463 Trebur

Telefon 06147 208-0
Telefax 06147 3969

E-Mail:
gemeinde@trebur.de
Internet:
www.trebur.de

Öffnungszeiten:
Mo 8.00 - 12.00
Di 8.00 - 12.00
  14.00 - 18.00
Mi
geschlossen
Do
14.00 - 18.00
Fr
8.00 - 12.00

Einwohnermeldeamt
Öffnungszeiten:
Mo 8.00 - 12.00
Di vormittags geschlossen
  14.00 - 18.00
Mi
geschlossen
Do
14.00 - 18.00
Fr
geschlossen


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